Mit Digital Signage zum Strandkörper

Bald ist es soweit: neues Jahr, neue Vorsätze. Mit dem Rauchen aufhören, mehr mit dem Fahrrad fahren und weniger Fleisch essen gehören zu den gängigen Neujahrsvorsätzen. Aber wie häufig hörte man schon: „Nächstes Jahr melde ich mich im Fitnessstudio an“? Die Silvesterparty ist vorüber, der Kater überstanden und Anfang Januar wird angefangen, fleißig zu trainieren. 

Während des schweißtreibenden Trainings auf dem Laufband bewegen sich die Blicke des Sporttreibenden von einer Abwechslung zur anderen. Unterhaltung lenkt dabei von den enormen Strapazen ab und die Trainingseinheit wirkt nicht mehr so zäh. Der Trainierende hat dabei meistens seine Lieblingsworkoutplaylist im Ohr, aber wünscht sich auch eine visuelle Komponente. Und genau hier setzen Bildschirme jeglicher Art an. 

Das Fortbewegen auf einer Stelle ermöglicht Fitnessstudiobetreibern, die Zeit des Laufintervalls für Unterhaltungs- oder Nachrichtensendungen zu nutzen, um Langeweile gezielt vorzubeugen. Nicht nur im Cardiobereich, auch auf der Trainingsfläche lassen sich Digital Signage Installationen hervorragend für Content zwischen den Trainingseinheiten nutzen. Dabei eigenen sich Displays, die als Smart-Mirror in die Spiegelwand integriert werden können. 

Fitnessstudios haben neben den Mitgliedsbeiträgen eine große Palette von Zusatzangeboten, um zusätzlichen Umsatz zu generieren. Darunter fallen Fitnessdrinks aus der eigenen Getränkebar, Trainingsutensilien oder Nahrungsergänzungsmittel. Digital Signage hilft bei der Kommunikation der Angebote: Auf Bildschirmen im Eingangsbereich lassen sich zum Beispiel Powerriegel bewerben, die vor dem Workout eingenommen werden. Auf der Trainingsfläche hingegen können Getränke für die Regeneration nach dem Training gezeigt werden.

Sportkurse gehören ebenfalls zum Angebotsspektrum. Das unübersichtliche und vollgeklebte schwarze Brett lässt teilweise nur vermuten, wann welcher Kurs stattfindet. Unvorhergesehene Änderungen im Kursplan lassen sich so schwierig kommunizieren. Digital Signage kann auch hier Abhilfe schaffen: Kurspläne inklusive nützlicher Zusatzinformationen lassen sich auf den Displays zeitgesteuert anzeigen. Aber nicht nur der Plan des Kurses, sondern auch der Kurs selbst kann auf Bildschirmen gezeigt werden. Videowände präsentieren digitale Fitnesstrainer, wodurch angestellte Trainer im Studio mehr Zeit für die Einführung neuer Mitglieder oder die persönliche Beratung haben. 

Um die Motivation der Sportler hochzuhalten, können interaktive Foto-Boards installiert werden. Auf den Displays können auf Bildern und Videos festgehaltene Trainingserfolge anderer oder Motivationssprüche wiedergegeben werden. 

Digital Signage ist nicht nur in der Lage, das Trainingserlebnis aufzubessern, sondern auch eine weitere Einnahmequelle darzustellen. Die Option besteht darin, Werbeplätze auf den Bildschirmen zu vermieten. In der Stadt ansässige Sportgeschäfte, Restaurants oder andere Shops haben die Möglichkeit, Werbung für die gesundheitsbewusste und sportaffine Zielgruppe zu schalten. Auch Werbeanzeigen aus anderen Branchen sind denkbar, denn wie die aktuelle Studie der Public & Private Screens zeigt, ist Fitness das drittreichweitenstärkste Netz bei beruflichen Entscheidern, weshalb bei dieser Zielgruppe auch sportfremde Anzeigen funktionieren werden. Durch die Werbeschaltung finanziert sich das Aufstellen und die Inbetriebnahme von Digital Signage Bildschirmen schon nach kurzer Zeit selbst. Die Software erlaubt es den Werbepartnern zusätzlich, Reportings über die Frequenz der abgespielten Spots zu sammeln, um Kampagnen noch effektiver zu gestalten.

Von Kursplänen über Trainingsvideos bis hin zu Werbeanzeigen — Digital Signage kann in Fitnessstudios viele Aufgaben erfüllen. Durch unsere robuste Bauweise können Gewichte den Terminals nichts anhaben. Dadurch passen sie sich nahtlos in die Sportumgebung ein und werden treuer Begleiter all der neuen Sportler mit guten Vorsätzen für das neue Jahr sein.