eKiosk bietet zertifizierte eHealth-Digitalisierungsberatung für Krankenhäuser – eKiosk eKiosk bietet zertifizierte eHealth-Digitalisierungsberatung für Krankenhäuser – eKiosk

eKiosk bietet zertifizierte eHealth-Digitalisierungsberatung für Krankenhäuser

Patienten Check-In Terminals, an denen sich Patienten selbst zeitsparend registrieren und ihre Patientendaten abrufen können, sollen im Laufe des Jahres zum neuen Standard in Krankenhäusern werden. Mit dem Krankenhauszukunftsgesetzt vom 23.10.2020 (siehe eKiosk Blog „Neues Krankenhauszukunftsgesetz als Wegbereiter von Gesundheit 4.0“ vom 3.11.2020) wird in Deutschland der Ausbau der digitalen Telematik-Infrastruktur im Gesundheitsbereich weiter vorangetrieben. Dafür steht den Trägern für Digitalisierungsvorhaben seit 1. Januar 2021 ein drei Milliarden Euro dotierter Krankenhauszukunftsfonds (KHZF) vom Bund bereit. Lediglich 30 Prozent der Investitionskosten müssen Länder bzw. Krankenhausträger übernehmen. Zur Bewertung der Förderfähigkeit und Beratung förderfähiger Maßnahmen können sich Krankenhausbetreiber an zertifizierte Stellen des Bundesamts für Soziale Sicherung wenden.

Ab sofort steht Holger Anders, Key Account Manager Public & Health bei der eKiosk GmbH, als zertifizierter Ansprechpartner nach §21 Krankenhausstrukturfonds-Verordnung (KHSFV) Krankenhäusern beratend zur Seite. Er informiert über Einsatzmöglichkeiten digitaler Kiosksysteme und gibt Hinweise, worauf es bei der Planung zu achten gilt. „Patienten Check-In Terminals sind für die Gewährung von Fördermitteln nach § 19 KHSFV und dem Krankenhausfinanzierungsgesetz zwingend fest als Teil der Maßnahmen einzuplanen, um die Voraussetzungen zu erfüllen.“, so Holger Anders zu den Voraussetzungen förderfähiger Digitalisierungsvorhaben. 

Holger Anders mit Zertifikat
Holger Anders, Key Account Manager Public & Health bei der eKiosk GmbH, ist zertifizierter Ansprechpartner nach §21 Krankenhausstrukturfonds-Verordnung (KHSFV) des BAS

Patienten Check-In Terminals, an denen sich Patienten selbst zeitsparend registrieren und ihre Patientendaten abrufen können, sollen im Laufe des Jahres zum neuen Standard in Krankenhäusern werden. Mit dem Krankenhauszukunftsgesetzt vom 23.10.2020 (siehe eKiosk Blog „Neues Krankenhauszukunftsgesetz als Wegbereiter von Gesundheit 4.0“ vom 3.11.2020) wird in Deutschland der Ausbau der digitalen Telematik-Infrastruktur im Gesundheitsbereich weiter vorangetrieben. Dafür steht den Trägern für Digitalisierungsvorhaben seit 1. Januar 2021 ein drei Milliarden Euro dotierter Krankenhauszukunftsfonds (KHZF) vom Bund bereit. Lediglich 30 Prozent der Investitionskosten müssen Länder bzw. Krankenhausträger übernehmen. Zur Bewertung der Förderfähigkeit und Beratung förderfähiger Maßnahmen können sich Krankenhausbetreiber an zertifizierte Stellen des Bundesamts für Soziale Sicherung wenden.

Ab sofort steht Holger Anders, Key Account Manager Public & Health bei der eKiosk GmbH, als zertifizierter Ansprechpartner nach §21 Krankenhausstrukturfonds-Verordnung (KHSFV) Krankenhäusern beratend zur Seite. Er informiert über Einsatzmöglichkeiten digitaler Kiosksysteme und gibt Hinweise, worauf es bei der Planung zu achten gilt. „Patienten Check-In Terminals sind für die Gewährung von Fördermitteln nach § 19 KHSFV und dem Krankenhausfinanzierungsgesetz zwingend fest als Teil der Maßnahmen einzuplanen, um die Voraussetzungen zu erfüllen.“, so Holger Anders zu den Voraussetzungen förderfähiger Digitalisierungsvorhaben. 

Komplexe Thematik: Ausbau der deutschlandweiten Telematik-Infrastruktur

Das Thema sei sehr komplex. „Im Vergleich zu einem unserer bisherigen Kundenprojekte, der Einrichtung eines hausinternen Krankenhausmanagementsystems mit vor Ort stationierten Self-Service-Terminals von eKiosk, sprechen wir von der Anbindung verschiedener Check-In-Anwendungen und Patientenportale an externe zentrale Plattformen zur Datenverwaltung.“ Im Idealfall könne sich der Patient bereits vor der Behandlung von zu Hause selbst einchecken. Die IT-Sicherheit spielt dabei eine große Rolle. Die jeweilige Terminal-Software muss den Datenschutzbestimmungen entsprechen. Pauschal sollten dafür laut Anders allein 15 Prozent der Kosten eingeplant werden.

Zu bedenken gibt Anders, dass es keinen Rechtsanspruch auf Fördermittel gibt und nach dem Prinzip „first come, first serve“ verwahren wird. Die Beantragung und Verteilung erfolgen über die Länder. Sollte eine Gesellschaft in verschiedenen Ländern Kliniken haben, müssen die Maßnahmen jeweils im Land der Umsetzung beantragt werden.

Als Digitalisierungsspezialist kann die eKiosk GmbH gemeinsam mit namenhaften Software-Partnern aus dem Klinikumfeld an Board Krankenhäuser bei Digitalisierungsvorhaben umfangreich zu Self-Service- und Patienten Check-In-Lösungen beraten. Während eines Beratungsgesprächs werden mögliche Ansätze besprochen, um über das neue Gesetz Fördermittel für den Ausbau der Telematik-Infrastruktur zu akquirieren.

Holger Anders berät Sie gern zu Patienten Check-In-Lösungen. Terminvereinbarung unter sales@ekiosk.com oder 0351 50174-240

Komplexe Thematik: Ausbau der deutschlandweiten Telematik-Infrastruktur

Das Thema sei sehr komplex. „Im Vergleich zu einem unserer bisherigen Kundenprojekte, der Einrichtung eines hausinternen Krankenhausmanagementsystems mit vor Ort stationierten Self-Service-Terminals von eKiosk, sprechen wir von der Anbindung verschiedener Check-In-Anwendungen und Patientenportale an externe zentrale Plattformen zur Datenverwaltung.“ Im Idealfall könne sich der Patient bereits vor der Behandlung von zu Hause selbst einchecken. Die IT-Sicherheit spielt dabei eine große Rolle. Die jeweilige Terminal-Software muss den Datenschutzbestimmungen entsprechen. Pauschal sollten dafür laut Anders allein 15 Prozent der Kosten eingeplant werden.

Zu bedenken gibt Anders, dass es keinen Rechtsanspruch auf Fördermittel gibt und nach dem Prinzip „first come, first serve“ verwahren wird. Die Beantragung und Verteilung erfolgen über die Länder. Sollte eine Gesellschaft in verschiedenen Ländern Kliniken haben, müssen die Maßnahmen jeweils im Land der Umsetzung beantragt werden.

Als Digitalisierungsspezialist kann die eKiosk GmbH gemeinsam mit namenhaften Software-Partnern aus dem Klinikumfeld an Board Krankenhäuser bei Digitalisierungsvorhaben umfangreich zu Self-Service- und Patienten Check-In-Lösungen beraten. Während eines Beratungsgesprächs werden mögliche Ansätze besprochen, um über das neue Gesetz Fördermittel für den Ausbau der Telematik-Infrastruktur zu akquirieren.

Holger Anders berät Sie gern zu Patienten Check-In-Lösungen. Terminvereinbarung unter sales@ekiosk.com oder 0351 50174-240

Bezahlinformationen

Bezahl-
optionen

Bezahloptionen im eKiosk Shop

Bezahl-
optionen im eKiosk Shop

Alle Informationen rund um das Thema Bezahlung im Shop der eKiosk GmbH. 

Bei Fragen können Sie sich jederzeit an uns wenden:

+49 351 50174 0

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Neukunden

In der Regel zahlen Neukunden bei uns per Vorkasse. Ausgenommen sind lediglich Städte bzw. Kommunen und Schulen. Konzerne können im Einzelfall auch andere Regelungen vereinbaren.

Bestandskunden

Kunden, die bei uns als Bestandskunden geführt werden, zahlen standardmäßig per Rechnung (10 Tage Netto oder nach Vereinbarung).

Mietgeschäft

Kunden, die bei uns Produkte mieten, zahlen immer per Vorkasse. Das gilt auch für Bestandskunden.

Leihstellungen

Wenn Sie von uns eine Leihstellung erhalten, zahlen Sie den Versand per Vorkasse oder nach Vereinbarung.

Versandinformationen

Versand-
informationen

Versandinformationen zum eKiosk Shop

VERSAND-
INFORMATIONEN ZUM EKIOSK SHOP

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Versand von Kaufgeräten

Versand per Paket

Kleine Systeme, wie z. B. das SIRRION 12“ und 15“ sowie Ersatzteile versenden wir per Paket.

23,00 € innerhalb Deutschlands

Versand mit Europalette

Fast alle Kiosksysteme zwischen 19“ und 42“ versenden wir per Europalette.

  • 153,00 € – 1 Gerät je Palette, in Deutschland
  • 167,00 € – 2 Geräte je Palette, in Deutschland
  • 264,00 € – 1 Gerät je Palette, nach Österreich
  • 434,00 € – 1 Gerät je Palette, inkl. Zoll, in der Schweiz

Bei einigen Geräten ist ein Versand mit 2 Geräten pro Palette möglich. Fragen Sie hierzu bei unserem Vertrieb nach: Zum Kontaktformular

Sonderpalette

Alle Modelle größer als 49” versenden wir per Sonderpalette. Die Preise werden je nach Produkt individuell vereinbart. Fragen Sie hierzu bei unserem Vertrieb nach: Zum Kontaktformular

Trackcase

Auf Wunsch versenden wir Geräte in einer stabilen Transportbox/einem Flight-Case. Es wird immer nur 1 Gerät je Case verpackt.

  • 263,00 € – in Deutschland, inkl. Rückholung des leeren Case
  • 479,00 € – nach Österreich inkl. Rückholung des leeren Case
  • 850,00 € – in die Schweiz, inkl. Rückholung des leeren Case

Kurier

Auf Wunsch versenden wir unsere Produkte per Kurier. Die Kosten sind abhängig von der Lieferadresse und anderen Faktoren. Wir überprüfen gerne die Verfügbarkeit für Sie auf Anfrage.

Wir empfehlen ein Versenden per Kurier bei einer Stückzahl von mehr als 2 Modellen, vor allem für Geräte ab 42”.

Versand von Mietgeräten

  • per Europalette: CERES 22“, Console 32“
  • per Case: PHEX Stand 55“
  • per Kurier: Kosten abhängig von der Lieferadresse

Eine Spedition liefert Ihnen die Produkte per Europalette oder Case bis frei Bordsteinkante.

Die Kosten entsprechen einem Versand von Kaufgeräten.

Auf Wunsch beauftragen wir einen Kurier, der das Modell bis frei Verwendungsstelle liefert. Fragen Sie hierzu bei unserem Vertrieb nach: Zum Kontaktformular