VR im Bankensektor denkbar? – eKiosk VR im Bankensektor denkbar? – eKiosk

VR im Bankensektor denkbar?

Die Finanzwelt bringt keinen Spaß. Sie ist zahlengetrieben, kompliziert und schreckt Konsumenten meist ab. Virtual Reality soll Abhilfe schaffen und die etwas schläfrige Branche mit frischer Energie aufwecken.

Wenn man „Virtual Reality“ hört, denkt man womöglich als erstes an Videospiele, die ein Eintauchen in deren interaktive 3D-Welten ermöglichen – nicht an Banken. Aber können Finanzinstitute VR nutzen, um eine unvergessliche und fesselnde Bankerfahrung zu schaffen? Eine, die Menschen wirklich in ihr Finanzleben einbindet? VR könnte genutzt werden, um aus uninspirierenden Zahlen und trockenen Konzepten eine bereichernde und sinnvolle Erfahrung zu schaffen, indem lebendige Bilder verwendet werden, die sowohl die linke als auch die rechte Seite des Gehirns ansprechen.

Manche Ideen und Konzepte von VR im Bankwesen stecken mit Sicherheit noch in den Kinderschuhen und es wird deutlich, dass gewisse Anwendungen noch Zeit brauchen, bis sie in den Mainstream gelangen werden. Dennoch werden hier diverse Methoden aufgeführt, mit denen Kredit- und Finanzinstitute weltweit im Bereich Virtual Reality experimentieren.

Die virtuelle Immobilie

Die französische Großbank BNP Paribas arbeitet seit nun mehr als drei Jahren daran, Kundendialog und Kundenerlebnis zu verbessern durch die Unterstützung von VR. Die Technologien werden genutzt, um Prozesse und Erfahrungen zu visualisieren, projizieren und personalisieren. Die Einsatzfelder sind vielfältig, dass selbst einfache Vorgänge wie Banküberweisungen und Kontostandprüfungen über virtuelle Realität getätigt werden können. Es soll jeder noch so gewöhnliche Customer Touchpoint mit einer einmaligen Experience belegt werden. Jedoch wird auch an spektakuläreren Aktivitäten getüftelt: Kunden soll geboten werden, die verschiedenen Schritte eines Immobilienkaufs in virtueller Umgebung zu durchlaufen. Potentielle Käufer werden in ein Gebäude oder eine Wohnung portiert, die sie sich in einem 3D- und 360°-Rundumblick ansehen können.

Financial Trading

Um das Trading effizienter zu gestalten, wurde für Citi ein holografischer 2D-3D-Workflow entwickelt, der Sprach-, Blick- und Gesteneingabe mit visuellem Design unter Verwendung von Tiefenraum und Z-Achse kombiniert. Augmented Reality ermöglicht so eine effektivere Art, aus Daten Erkenntnisse zu extrapolieren. Die Trading Station sehen Sie im folgenden Clip in Aktion:

 

Einsatz von VR in Bankberater-Ausbildung

Die Volksbank in Österreich setzt in ihrer Akademie Virtual Reality ein und verspricht sich dadurch einen effizienteren, innovativeren und unterhaltsamen Lernprozess. Das Ziel ist es, die Beratungssituationen möglichst realitätsnah zu simulieren, um einen maximalen Trainingserfolg zu erreichen. Die Lerninhalte sind als 360Grad-Fotos/Videos erstellt, indem typische Beratungsszenarien mit realen Schauspielern aufgezeichnet und mit Gamification-Elementen verbunden werden.

Klar ist, dass Virtual Reality in vielen Bereichen eine Anwendung findet und dort enorme Hilfe leisten kann. Zusätzlich bietet die Technologie durch ihren Gamification-Ansatz einen unterhaltsameren Mehrwert – ein Weckruf für das Bankenwesen?

Die Finanzwelt bringt keinen Spaß. Sie ist zahlengetrieben, kompliziert und schreckt Konsumenten meist ab. Virtual Reality soll Abhilfe schaffen und die etwas schläfrige Branche mit frischer Energie aufwecken.

Wenn man „Virtual Reality“ hört, denkt man womöglich als erstes an Videospiele, die ein Eintauchen in deren interaktive 3D-Welten ermöglichen – nicht an Banken. Aber können Finanzinstitute VR nutzen, um eine unvergessliche und fesselnde Bankerfahrung zu schaffen? Eine, die Menschen wirklich in ihr Finanzleben einbindet? VR könnte genutzt werden, um aus uninspirierenden Zahlen und trockenen Konzepten eine bereichernde und sinnvolle Erfahrung zu schaffen, indem lebendige Bilder verwendet werden, die sowohl die linke als auch die rechte Seite des Gehirns ansprechen.

Manche Ideen und Konzepte von VR im Bankwesen stecken mit Sicherheit noch in den Kinderschuhen und es wird deutlich, dass gewisse Anwendungen noch Zeit brauchen, bis sie in den Mainstream gelangen werden. Dennoch werden hier diverse Methoden aufgeführt, mit denen Kredit- und Finanzinstitute weltweit im Bereich Virtual Reality experimentieren.

Die virtuelle Immobilie

Die französische Großbank BNP Paribas arbeitet seit nun mehr als drei Jahren daran, Kundendialog und Kundenerlebnis zu verbessern durch die Unterstützung von VR. Die Technologien werden genutzt, um Prozesse und Erfahrungen zu visualisieren, projizieren und personalisieren. Die Einsatzfelder sind vielfältig, dass selbst einfache Vorgänge wie Banküberweisungen und Kontostandprüfungen über virtuelle Realität getätigt werden können. Es soll jeder noch so gewöhnliche Customer Touchpoint mit einer einmaligen Experience belegt werden. Jedoch wird auch an spektakuläreren Aktivitäten getüftelt: Kunden soll geboten werden, die verschiedenen Schritte eines Immobilienkaufs in virtueller Umgebung zu durchlaufen. Potentielle Käufer werden in ein Gebäude oder eine Wohnung portiert, die sie sich in einem 3D- und 360°-Rundumblick ansehen können.

Financial Trading

Um das Trading effizienter zu gestalten, wurde für Citi ein holografischer 2D-3D-Workflow entwickelt, der Sprach-, Blick- und Gesteneingabe mit visuellem Design unter Verwendung von Tiefenraum und Z-Achse kombiniert. Augmented Reality ermöglicht so eine effektivere Art, aus Daten Erkenntnisse zu extrapolieren. Die Trading Station sehen Sie im folgenden Clip in Aktion:

Einsatz von VR in Bankberater-Ausbildung

Die Volksbank in Österreich setzt in ihrer Akademie Virtual Reality ein und verspricht sich dadurch einen effizienteren, innovativeren und unterhaltsamen Lernprozess. Das Ziel ist es, die Beratungssituationen möglichst realitätsnah zu simulieren, um einen maximalen Trainingserfolg zu erreichen. Die Lerninhalte sind als 360Grad-Fotos/Videos erstellt, indem typische Beratungsszenarien mit realen Schauspielern aufgezeichnet und mit Gamification-Elementen verbunden werden.

Klar ist, dass Virtual Reality in vielen Bereichen eine Anwendung findet und dort enorme Hilfe leisten kann. Zusätzlich bietet die Technologie durch ihren Gamification-Ansatz einen unterhaltsameren Mehrwert – ein Weckruf für das Bankenwesen?

Bezahlinformationen

Bezahl-
optionen

Bezahloptionen im eKiosk Shop

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optionen im eKiosk Shop

Alle Informationen rund um das Thema Bezahlung im Shop der eKiosk GmbH. 

Bei Fragen können Sie sich jederzeit an uns wenden:

+49 351 50174 0

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Neukunden

In der Regel zahlen Neukunden bei uns per Vorkasse. Ausgenommen sind lediglich Städte bzw. Kommunen und Schulen. Konzerne können im Einzelfall auch andere Regelungen vereinbaren.

Bestandskunden

Kunden, die bei uns als Bestandskunden geführt werden, zahlen standardmäßig per Rechnung (10 Tage Netto oder nach Vereinbarung).

Mietgeschäft

Kunden, die bei uns Produkte mieten, zahlen immer per Vorkasse. Das gilt auch für Bestandskunden.

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Wenn Sie von uns eine Leihstellung erhalten, zahlen Sie den Versand per Vorkasse oder nach Vereinbarung.

Versandinformationen

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VERSAND-
INFORMATIONEN ZUM EKIOSK SHOP

Alle Informationen rund um das Thema Versand der eKiosk Produkte. 

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Versand von Kaufgeräten

Versand per Paket

Kleine Systeme, wie z. B. das SIRRION 12“ und 15“ sowie Ersatzteile versenden wir per Paket.

23,00 € innerhalb Deutschlands

Versand mit Europalette

Fast alle Kiosksysteme zwischen 19“ und 42“ versenden wir per Europalette.

  • 153,00 € – 1 Gerät je Palette, in Deutschland
  • 167,00 € – 2 Geräte je Palette, in Deutschland
  • 264,00 € – 1 Gerät je Palette, nach Österreich
  • 434,00 € – 1 Gerät je Palette, inkl. Zoll, in der Schweiz

Bei einigen Geräten ist ein Versand mit 2 Geräten pro Palette möglich. Fragen Sie hierzu bei unserem Vertrieb nach: Zum Kontaktformular

Sonderpalette

Alle Modelle größer als 49” versenden wir per Sonderpalette. Die Preise werden je nach Produkt individuell vereinbart. Fragen Sie hierzu bei unserem Vertrieb nach: Zum Kontaktformular

Trackcase

Auf Wunsch versenden wir Geräte in einer stabilen Transportbox/einem Flight-Case. Es wird immer nur 1 Gerät je Case verpackt.

  • 263,00 € – in Deutschland, inkl. Rückholung des leeren Case
  • 479,00 € – nach Österreich inkl. Rückholung des leeren Case
  • 850,00 € – in die Schweiz, inkl. Rückholung des leeren Case

Kurier

Auf Wunsch versenden wir unsere Produkte per Kurier. Die Kosten sind abhängig von der Lieferadresse und anderen Faktoren. Wir überprüfen gerne die Verfügbarkeit für Sie auf Anfrage.

Wir empfehlen ein Versenden per Kurier bei einer Stückzahl von mehr als 2 Modellen, vor allem für Geräte ab 42”.

Versand von Mietgeräten

  • per Europalette: CERES 22“, Console 32“
  • per Case: PHEX Stand 55“
  • per Kurier: Kosten abhängig von der Lieferadresse

Eine Spedition liefert Ihnen die Produkte per Europalette oder Case bis frei Bordsteinkante.

Die Kosten entsprechen einem Versand von Kaufgeräten.

Auf Wunsch beauftragen wir einen Kurier, der das Modell bis frei Verwendungsstelle liefert. Fragen Sie hierzu bei unserem Vertrieb nach: Zum Kontaktformular